„Was kostet der Wein denn?“

„Was kostet der Wein denn?“

Icons of alcoholic beverages on the wooden shelves in flat style.

Viele Kunden stellen diese Frage im Weinhandel nur ungern und schon gar nicht laut. Und nur sehr wenige Konsumenten können anhand des Etiketts und der Aufmachung einer Flasche treffsicher den Wert einschätzen. Wenn der Preis für eine Flasche Wein nicht sofort erkennbar ist, lassen sie den Wein deshalb oft einfach (links) liegen.

 

 

Effizient und unmissverständlich…

…ist es natürlich, den Preis direkt auf die einzelnen Flaschen zu schreiben. So lassen sich Etiketten sparen –  und selbst wenn ein Kunde aus Versehen die Anordnung in Ihren Regalen verändert, stimmen die Preise. Um ein Verwischen zu vermeiden, sollte die Auszeichnung mit einem permanent haltbaren Stift vorgenommen werden. Allerdings gelangt das Preisschild so auch mit in die Geschenkverpackung oder auf den Gästetisch. Und das ist in den seltensten Fällen im Sinne Ihres Kunden. Wer sich also nicht damit profilieren möchte, dass der gekaufte Wein entweder besonders teuer war oder durch ein unglaubliches Preis/Genuss-Verhältnis hervorsticht, hat ein Problem: Der Preis lässt sich oft selbst mit größerem Aufwand nicht entfernen. Versuche, ihn zu kaschieren, misslingen meist. Auch das Umfüllen in eine Karaffe ist nicht unbedingt eine Lösung. Denn vielleicht möchte einer der Gäste im Laufe des Abends gern das Etikett sehen.

Schilder am Regal

Die gängigste Variante der Preisauszeichnung im Weinhandel stellen sicher Preisschilder am Regal dar. Diese existieren in ganz unterschiedlichen Ausführungen. Häufig werden Sie handschriftlich erstellt: Im besten Fall absolut individuell und dekorativ – manchmal aber auch schwer lesbar und uneinheitlich.

Selbstverständlich lassen sich Etiketten auch am PC erstellen. Sie sehen ordentlich aus, können grafisch ansprechend und passend zu Ihrem Unternehmen gestaltet werden. Und kosten, wenn Sie sie selbst produzieren, nicht viel Geld. Dafür aber oft reichlich Zeit. Jeder Wein benötigt ein Schild, selbst wenn Sie eine entsprechende Vorlage erstellt haben und nur im Falle von Preiserhöhungen und neuen Produkten nachdrucken müssen, ist der Aufwand nicht zu unterschätzen. Vor allem, wenn jedes Schildchen mühsam mit der Schere ausgeschnitten werden muss. Vorperforierte Bögen mit einzelnen Etiketten ersparen letzteres. Aber was, wenn Sie nur ein einzelnes Preisschild benötigen? Spätestens wenn der Bogen zwei oder dreimal durch den Drucker gezogen wurde, ist er meist unbrauchbar – oder sorgt für einen unangenehmen Papierstau.

Einzelne Etiketten auf Knopfdruck

Mit euro-Sales Vino gehören die Probleme der Preisauszeichnung der Vergangenheit an. Sie können für alle Ihre Produkte mit einem Klick die passenden Etiketten erstellen und direkt über einen Etikettendrucker produzieren – egal, ob Sie gerade nur ein einziges Preisschild benötigen, ein paar oder richtig viele. Dabei stehen Ihnen verschiedene Vorlagen zur Auswahl: Bei Bedarf können sogar Detailinformationen wie Rebsorte(n), Herkunftsland, Region und sogar eine Kurzbeschreibung direkt aus Ihren Artikeldaten auf das Etikett übertragen werden. Ein scannbarer EAN-Code auf dem Preisschild kann ein noch effizienteres Arbeiten ermöglichen. Wenn Sie mehr über die Preisschild-Gestaltung im Besonderen oder euro-Sales Vino im Allgemeinen erfahren möchten, beraten wir Sie gern.

 


Bildquelle: © ilyabolotov – Fotolia.com

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