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digitaler Kassenbon verringert Papierverbrauch
10/06/2020

Für die Umwelt: Der digitale Kassenbon


Eine viel diskutierte Neueinführung im Jahr 2020 ist die Kassenbon-Pflicht. Einzelhändler mit einem elektronischen Kassensystem sind durch diese neue Regelung verpflichtet, Kunden immer einen Kassenbon auszustellen. Durch den steigenden Online-Handel und das Einkaufen „to-go“ produzieren wir Berge von Verpackungsmüll. Im Januar diesen Jahres ist die Bon-Pflicht erschwerend hinzu gekommen. Wir Deutschen verbrauchen fast 250 kg Papier pro Jahr und Kopf. Damit gehören wir weltweit zu den Spitzenreitern hinter Belgien und Luxemburg. Doch es gibt umweltfreundliche Alternativen: Der digitale Kassenbon

Der digitale Kassenbon hilft, den Papierverbrauch zu verringern

eurosoft hat sich zur Aufgabe gemacht, die Zettelwirtschaft im Portemonnaie zu beenden und Kassenbons durch digitale Belege zu ersetzen. In den letzten Monaten haben wir über den digitalen Kassenbon und den Kassenbeleg via App informiert. Mit euro-Sales Vino ermöglichen wir unseren Kunden, Belege papierfrei zu erstellen und weiterzugeben. Statt eines ausgedruckten Papier-Belegs, erhält der Kunde einen digitalen Kassenbon, der von der Kasse kontaktlos direkt auf das Handy übertragen werden kann. Dieser wird im persönlichen Account des Nutzers gespeichert und ist jederzeit einsehbar.

Und das Schöne ist: Mit euro-Sales Vino benötigen Sie keine zusätzliche App! Wir stellen die digitalen Kassenbons grundsätzlich als PDF bereit, weil dieses Format auf allen handelsüblichen Smartphones ohne zusätzliche Apps angezeigt werden kann. Der Bon wird also nicht an den Bondrucker gesendet, stattdessen erzeugt die Kasse ein PDF.

Als Alternative kann auch ein QR-Code erzeugt und auf dem Monitor eingeblendet werden. Der Kunde scannt diesen Code mit seinem Smartphone, um den Bon auf sein Handy zu laden.

Rechnung per Mail? Das ist automatisiert über eine Einstellung im System möglich. In euro-Sales Vino können Sie ganz einfach einstellen, dass der Kunde seine Rechnungen immer per Mail erhalten möchte.

Wie viele Bäume werden für Papier gefällt?

Deutschland ist Europas größter Papierproduzent. Auch wenn viel Altpapier verwendet wird, ist es kaum heimisches Holz. Große Mengen Zellstoff zur Papierherstellung werden aus Südamerika und Skandinavien importiert. Ein Drittel kommt allein aus Brasilien, das heißt also: Je mehr Papier wir verbrauchen, desto mehr Bäume werden in Südamerika gefällt. Allein bei Hygienepapieren wie Klopapier, Kosmetiktüchern und Co. ist der Verbrauch in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 25 % gestiegen.

Auch für den Kassenbon in Papierform gibt es eine umweltfreundliche Variante: Die Öko-Bonrollen – Diese sind komplett phenolfrei und sind darüber hinaus sonnenlichtbeständig und archivierbar. Das Verblassen von Thermobons gehört damit der Vergangenheit an. Außerdem können Sie Ihren Kunden mit dem Ökobon zeigen, dass auch Sie achtsam mit Gesundheit und Ressourcen umgehen! Für weitere Informationen rufen Sie uns einfach unter 0 25 21 – 85 04 – 0 an, wir informieren Sie gern.

Digitalisierung: Umdenken für die Umwelt

Hier ist Kreativität gefragt. In wie weit kann man auf Papier verzichten? Im digitalen Zeitalter können wir Prospekte und Mailings per E-Mail oder Newsletter versenden. Diese können Sie dann auch direkt auf Ihrer Facebook-Unternehmens-Seite posten und teilen. Eine schöne Alternative zu Papier ist auch, Angebote im Laden auf Kreidetafeln zu schreiben, statt Plakate drucken zu lassen und aufzuhängen. Jeder kann selbst aktiv werden und einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Wälder – weltweit – leisten.


Bildquelle: © archnoi1 – 123RF.com / bearbeitet durch eurosoft

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Hintergrund Zitat
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